Der Verein
Entstehung
Der LAGAYA- Verein zur Hilfe suchtmittelabhängiger Frauen e.V. Stuttgart wurde 1984 von Fachfrauen gegründet, um frauenspezifische Ansätze in der Suchtarbeit zu verwirklichen.
Heute
Er ist heute der Trägerverein für die gleichnamige Frauen-Sucht-Beratungsstelle, des Betreuten Wohnens MARA für drogenabhängige und substituierte Frauen sowie für JELLA, pädagogisch-therapeutische Wohngruppe für Mädchen mit Drogenproblemen, und die Nachsorge-Wohngemeinschaft für Mädchen.
Unsere neuen Projekte sind:
- Seit Sommer 2007 das Projekt "Mädchen.Sucht.Auswege" gefördert von der Eduard-Pfeiffer-Stiftung.
- Seit Januar 2008 das Projekt "fe-mail", OnlineSuchtBeratung für Mädchen und junge Frauen, gefördert von der ARD-Fernsehlotterie ein Platz an der Sonne.
- Seit Sommer 2008 das kooperative Theaterprojekt "no Body's perfect" zum Thema Essstörungen, gefördert vom Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg Kvjs und dem Projektmittelfond "Zukunft der Jugend", Stuttgart. Hier arbeiten wir zusammen mit der Wilden Bühne e.V. und ABAS, Anlaufstelle bei Essstörungen. Das Präventionstheater kann an Schulen aufgeführt werden.
Engagement
Im LAGAYA-Verein engagieren sich haupt- und ehrenamtliche Mitfrauen, um Frauen und Mädchen mit Suchtproblemen aller Art - illegale Drogen, Alkohol, Medikamentenabhängigkeit oder Essstörungen - gezielt zu helfen. Auch Angehörige und Frauen/Mädchen mit suchtkranken Familienmitgliedern finden bei den Einrichtungen des Vereins Unterstützung.
Wir erweitern und verbessern unsere Angebote fortlaufend - und sind dabei bestrebt, immer besser den Lebenslagen und Bedürfnissen unserer Klientinnen gerecht zu werden.
Vorstand
Laura Halding-Hoppenheit, Dr. Bettina Grözinger und Ruth Schirmeister, Stuttgart
Geschäftsführerin
Ulrike Ohnmeiß